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Visual KB - Software für Besamungsstationen

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| Diese Produktbeschreibung beinhaltet u.a. folgende Punkte: | |||||||
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Programmstart: Der Anwender gibt seinen Namen und Passwort ein. Dadurch wird verhindert, dass unberechtigten Benutzern der Zugriff auf die Daten nicht möglich ist. |
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Bei der Eingabemaske für die Lieferscheine ist zu ersehen, welche Eingabemöglichkeiten pro Lieferschein bestehen. Die Lieferschein-Nr. bei den Datensätzen ist erst 0. bei der Speicherung wird eine Nummer nach dem im Mandantenstamm angegebenen Nummernkreis vergeben. Artikel-Nr. `EP` steht für Einzelportionen. `AEP`steht für Alternativ-Einzelportion. Würde für die EP die Rasse 1 von Eber 17 keine 10 Portionen zur Verteilung vorhanden sein, würde beim Druckabschluss im Programmteil Lieferscheindruck auf die direkt nachfolgende Position `AEP` bezug genommen werden. Bei `AEP` kann nur noch die Eber-Nr. eingesetzt werden. Die Rasse und die Menge wird von der vorherigen Position übernommen. Ist für die nach `EP` folgende Position `AEP` auch nicht die erforderliche Menge vorhanden, wird in diesem Fall die 3. Position `AEP` aktiviert. Bei dieser wird ein Eber zur Verteilung herangezogen, zu dem noch die gewünschte Menge verteilbar ist. Die Labormenge werden in dem kleinen Fenster in der Lieferscheinerfassung jeweils zu dem aktuellen angewählten Eber angezeigt. Dieses erleichtert die Eingabe und schafft einen guten Überblick. Wenn eine Menge nicht verteilbar ist, wird diese durch Meldungen sofort am Bildschirm mitgeteilt.
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Drucken Lieferscheine: Dieser Programmteil wir von einem Rechner oder einem Windows-Task separat gestartet. Es läuft im Hintergrund und ermittelt die zu druckenden Lieferscheine. Die Stetig wiederholende Überprüfung, ob Lieferscheine gedruckt werden müssen, kann mit Tastendruck oder Mausklick unterbrochen werden.
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Alle Labordaten lassen sich manuell ändern. Für die autom. Verteilung der Portionen sind folgende Felder wichtig: Labormenge, Qualität und Bemerkung. Die Labormenge kann nicht überschritten werden. Ist die Qualität 1 (schlecht), wird nur eine Liefermenge von unter 2 Portionen autom. vergeben. Bei Qualität 2, nur eine Menge von unter 6 Portionen. Bei Qualität 3, nur eine Menge von unter 10 Portionen. Bei Qualität unter 4 und der Versandart `NX` werden keine Portionen vergeben.
Wird eine Labormenge vom Vortag genommen, so wird deren Qualität automatisch auf 1 gesetzt. Ist aber im Feld `Bemerkungen` (s. oben) der Verweis `QV `(=Qualität-Vortrag) eingetragen, so wird die Qualität nicht geändert. Wird in dem Feld `Bemerkungen` der Verweis `SP` (=Sperre) eingetragen, so wird keine Portion dieser Labormenge autom. verteilt. Durch diese Angaben bei den Labordaten kann somit auch eine autom. Zuteilung von Portionen gesteuert werden. Soll die Labormenge eines Ebers immer für die autom. Verteilung gesperrt werden so kann bei diesem im Eberstamm ein Kennzeichen gesetzt werden.
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Eine Eberauswahl erfolgt zunächst nur über die, welche in dem aktuellen Deckplan des Tages eingetragen sind. Dieser Deckplan kann automatisch erstellt werden. Hierzu ist im Eberstamm vermerkt, an welchem Tag der Woche (Montags, Dienstags, ...) ein Sprung vorgesehen ist. Diese Tage können noch nach geraden und ungeraden Kalenderwochen unterschieden werden. Ist ein Eber nicht in der Auswahlliste laut Deckplan, so kann eine gesamte Eberauswahl aktiviert werden.
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Labordatenübernahme: Dieser Programmteil wird (genauso wie der Lieferscheindruck) im Hintergrund aktiv gehalten. Hiermit werden die Labordaten einer MiniTüb-Anlage einlesen.
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1.1
Datenübernahme von MiniTüb-Anlage Die
Spermadaten (Eber-Nr., Menge, Qualität) werden von MiniTüb direkt auf
die Server-Anlage in einer
Datenbanktabelle zur weiteren Verarbeitung abgelegt. Mit dem Programm
"Übernahme Labordaten (MiniTüb)" wird diese Tabelle nach
einem ausgewählten Zeitintervall übernommen. Festgehalten werden:
Eber-Nr., Rasse-Nr. des Ebers, Besamungs- bzw. Sprungtag, Labormenge, Größe
des Ejakulates, Qualität, Halteproben 3. Tag. Diese Daten können aber
auch manuell erfasst und / oder geändert werden. Seitens dieses
Programmes werden noch die zugeordnete Auftragsmenge, Vernichtungsdatum
und Vernichtungsmenge zu den Labordaten abgespeichert. Zu der Labormenge
gibt es noch eine Bemerkungszeile die für interne
Hintergrundinformationen bestimmt ist. 1.2
Zuchtbuchdatenübernahme vom Herdbuch (Schweinezuchtverband) Die
Herdbuchdaten vom Schweinezuchtverband können sporadisch per Diskette übernommen
werden. Die Daten werden im Eberstamm zur Information eingetragen. Die
Herdbuch-Nr. wird als Eber-Nr. (Key / eindeutige Schlüssel-Nr.) übernommen.
Vorhandene Datensätze werden überschrieben. 1.3
Erbfehlererfassung und
Auswertungen Für
die ersten 200 Portionen aus mindestens 10 Betrieben werden für je 2
Portionen ein Fragebogen erstellt. Bei ungerader Anzahl von Portionen
eines Betriebes wird die Bogenanzahl abgerundet. Maximal werden je Betrieb 20
Portionen ausgewertet. Die Auswertungen erfolgen nur einmalig bei den
Neuebern. Innerhalb
eines variablen Zeitraumes, der im Mandantenstamm hinterlegt werden kann (100
- 130 Tage nach dem Lieferdatum), erfolgt bei erneutem Lieferscheindruck für
den gleichen Betrieb die Ausgabe der Erbfehler-Erfassungsbogen. Die
restlichen Erbfehler-Erfassungsbogen können mit einem zusätzlichem Programm
gedruckt werden. Mit diesem Programm werden alle Erbfehler-Erfassungsbogen
gedruckt, die den maximalen Zeitraum lt. Mandantenstamm überschritten haben. Die
Erbfehlererfassung kann manuell durch Eingabe eines Beendigungsdatums im
Eberstamm beendet werden. 8 Wochen nach Ausdruck des letzten
Erbfehler-Erfassungsbogen wird das Datum automatisch eingetragen. 1.4
Automatische Verteilung der Portionen in Abhängigkeit der Qualität mit
Menge und fffffffffVersandart (NX / Kz.
Servicegebührenermittlung durch PLZ Tabelle) Qualitäts-Nr.:
1 - 5
1 = schlecht
(Grenzbereich)
5 = sehr gut
4 - 5
--> keine Begrenzung der Portionen
3
--> maximal 10 Portionen eines Ebers
2
--> maximal 6 Portionen eines Ebers
1
--> maximal 2 Portionen eines Ebers Werden
in der Lieferscheinerfassung mehr Portionen als der Maximalwert an einem
Kunden ausgeliefert, erfolgt eine Warnmeldung. Nach Bestätigung dieser
Warnmeldung kann die Maximalmenge überschritten werden. Auslieferungsbeschränkung: 4
u. 5 mit der Versandart (NX / Kz. Gebührenermittlung per PLZ-Tabelle) Da
nicht immer am Sprungtag alle Portionen verteilt werden, gibt es in dem
Mandanten-/Firmenstamm die “Anzahl der Vortage für die
Sperma-/Portionsermittlung”. Diese gibt an, welche bzw. wie viel Sprungtage
vor dem Lieferdatum für die Portionsverteilung berücksichtigt werden sollen. 1.5 Automatische Sperma- Verteilung Im
Kundenstamm können für jeden Kunden Wunscheber erfasst werden. Bei Erfassung
des Lieferscheines können diese Wunscheber des Kunden gezielt ausgewählt
werden. Portionen
können direkt nach Eber-Nr., oder global nach Rasse verteilt werden. Wird nur
eine Rasse angegeben, so werden die entsprechenden Eberportionen automatisch
vergeben. Für die automatische Verteilung können bestimmte Eber gesperrt
werden. Die gesperrten Eber können nur bei direkter Eberzuordnung innerhalb
der Lieferscheinerfassung benutzt werden. Beim Abschluss des
Lieferscheindruckes wird das Sperma der gesperrten Eber an allen Kunden
mitverteilt. Eine
Übersicht der noch offenen Lieferscheinen kann ausgedruckt werden. 1.6 Manuelle Berichtigung der Portionslieferungen vom Labor (MiniTüb-Anlage) Die
übertragene Portionsmenge von der MiniTüb-Anlage kann manuell positiv und
negativ verändert werden. Eine negative Änderung ist nur für die noch nicht
zugeordnete Liefermenge möglich. (Korrektur der Labordaten) Pro
Monat kann eine Kundenumsatzstatistik alphabetisch sortiert nach Kunden und
kumuliert von Monat 1 - 12 des Abrufjahres gedruckt werden. Die
Statistik wird aufgeteilt nach Abnahmeportionen: 1.
Statistik aller Kunden die keine Portionen abgenommen haben 2.
Statistik aller Kunden die bis zu 50 Port. abgenommen haben 3.
Statistik aller Kunden die zwischen 51 und 100 Port. abgen. haben 4.
Statistik aller Kunden die zwischen 101 und 200 Port. abgen. haben 5.
Statistik aller Kunden die zwischen 201 und 300 Port. abgen. haben 6.
Statistik aller Kunden die mehr als 300 Port. abgen.
haben 1.8
Abnahmeinformationsdaten im Kundenstamm Die
monatlich abgenommenen Portionen des Kunden werden zur Information im
Kundenstamm angezeigt werden. Die Belieferung erfolgt nach dem Lieferscheindruck. 1.9
Erfassung der zurückgesandten Lieferscheine (Rückmeldungen) Die
zurückgesandten Lieferscheine können zur Kontrolle erfasst werden. Über
eine Kontrollliste kann überprüft werden, welche Lieferscheine nicht zurückgeschickt
wurden. 1.10
Depot und Frachtenstamm für Preispflege Die
verschiedenen Versandarten:
- Depot
- Selbstabholer
- NX
- frei Hof (Touren)
- Bundespost werden
im Versandartenstamm unter einer Versandarten-Nr. gespeichert. Für jede
Versandart können Servicegebühren und Verpackungsgebühren gespeichert
werden. Zusätzlich kann die Ermittlung der Servicegebühren für die
Versandart NX (Kz. im Versandartenstamm) durch eine PLZ-Tabelle erfolgen. Für
die Ermittlung der Servicegebühren und Verpackungsgebühren muss die
Versandart im Kundenstamm bzw. Lieferschein erfasst werden. 1.11
Individuelles Preissystem Die
Portionspreise können nach Tagesabnahmemengen oder für Großkunden nach
Jahresabnahmemengen oder als Fixpreis aus dem Kundenstamm ermittelt werden.
Die Mengenpreise können variabel im Preisstamm erfasst werden. Für
die Preisermittlung wird folgende Rangordnung festgelegt: 1.Fixpreis
im Kundenstamm > 0
--> Fixpreis 2.Jahresabnahmemenge
im Kundenstamm > 0
--> Jahresmengenpreis 3.Tagespreis 1.12
Lieferscheindruck Die
Lieferscheine werden 3-fach gedruckt. Den 1. und 2. Lieferschein erhält der
Kunde. Der 3. Lieferschein wird zur Kontrolle abgelegt. Der Aufbau des ersten
und dritten Lieferscheines ist identisch. Auf
dem 1.u. 3. Lieferschein werden folgende Daten gedruckt:
- Versandart (max. 3 Zeilen a 25 Zeichen)
- Kundenadresse
- Mandantenadresse
- Lieferschein-Nr.
- gelieferte Menge
- Eber-Nr.
- Rasse Der
2. Lieferschein dient zur Rückmeldung des Kunden an die Eberstation. Hier
werden die Portionen einzeln aufgeführt. 1.13
Datenträgeraustausch (DTA) Eine
separate Rechnung wird für die DTA - Kunden (mit Lastschriftverfahren) nicht
erstellt. Die Rechnungsdaten (Buchungstext, Portionspreis, Transportkosten,
Verpackungskosten, MwSt.) werden per DTA übertragen und auf dem Bankbeleg
ausgegeben. Zur Kontrolle wird bei der Rechungserstellung ein
Rechnungsausgangsbuch erstellt. 1.14
Depotstatistik (Versandarten) Für
jeden Monat kann eine Depotstatistik erstellt werden. Daten:
Versandart / Depot-Nr.
Bezeichnung
Anzahl Portionen Wert (Anzahl Port. x Fixpreis (variabel im Mandantenstamm)
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Alle
Programmteile sind in Zusammenarbeit mit Fachleuten von
Besamungsstationen erarbeitet worden. In dieser Leistungsbeschreibung
sind viele Funktionen, Ein- und Ausgabefelder nicht behandelt worden. Eine
ausführliche Präsentation dieses Programmpaketes können Sie bei Ostendorf
Büroorganisations GmbH Soestenstraße
5 49661
Cloppenburg Telefon: 0 44 71 / 91 01 60 Fax:
0 44 71 / 91 01 99 anfragen.
Sie erhalten innerhalb kürzester Zeit eine terminliche Vereinbarung nach
Absprache.
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