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Visual KB - Software für Besamungsstationen

Produktbeschreibung

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Diese Produktbeschreibung beinhaltet u.a. folgende Punkte:

Programmstart:

Der Anwender gibt seinen Namen und Passwort ein. Dadurch wird verhindert, dass unberechtigten Benutzern der Zugriff auf die Daten nicht möglich ist.

 

Programmmenü:

Die Benutzerführung ist durch ein übersichtliches Menü realisiert worden. Dieses Menü kann Mithilfe der Tastatur oder der Mausgesteuert werden. Es teilt sich in mehrere Bereiche:

Reports - Listen (Berichte und Etiketten) können hier geändert werden

Programme - Hauptteil des Programmpaketes Visual-KB mit der Einteilung     ffffffffffffffffff von Stammdaten, Auftragsannahme, Laborbereich, fffffffffffffffffffEigenstandsabrechnungen, Rechnungsbereich, Erbfehlerdaten, ffffffffff         Retour Lieferscheine, Statistiken und Datenaustausch

Tools - Dienstprogramme zur Anwender-/Benutzer- und Listenverwaltung mit ffffffffff Zusätzen wie Jahreskalender, Taschenrechner

Umgebung - Mandantenwechsel, Datums- und Uhrzeitänderung sowie ffffffffffffffffffDruckereinrichtung

? - Foxpro-Programmhilfen, Systeminformationen und Sonderzeichen

 

Da eine komplette Beschreibung aller Bereiche den Rahmen dieser Leistungsbeschreibung sprengen würde, beziehen wir uns nur grob auf den Hauptteil des Programmpaketes. Dieser ist wie folgt gegliedert:

men1.jpg (45672 Byte)

Die Maussteuerung oder die Cursortasten der Tastatur ermöglichen die Auswahl der im Menü aufgeführten Programmteile. Ist in einem Programmnamen ein Buchstabe unterstrichen, kann eine Auswahl auch mit der Tastaturkombination ALT + "Buchstaben" erfolgen.

Mit der Taste "ESC" wird das vorherige/übergeordnete Menü wieder aktiviert.

Hier ist das Untermenü von "Programme" - "Stammdaten" zu sehen. Steht am Ende eines Programmteilnehmers noch dieses Symbol, folgt dort noch ein weiteres Untermenü.

 


Allgemeiner Aufbau einer Stammdatenmaske (hier: Kundenstamm)

Die Gelegenheit, dass der Maskenaufbau im Stammdatenbereich einheitlich ist, erleichtert dem Anwender eine komplette Ausschöpfung der Nutzungsmöglichkeiten. In der oberen Funktionsleiste sind die angeordnetren Schalter zur Datenbearbeitung und -ausgabe überschaubar und erklärlich (in Symbolen) dargestellt.

 

kst1.jpg (54316 Byte)

Die Anwahl einzelner Felder und Schalter ist auch hier mit der Maussteuerung oder der Tastatur möglich.

 

kst2.jpg (68795 Byte)

 

kst5.jpg (65659 Byte)

Durch die unteren Schalter "Anschrift", "Abrechnungsdaten", " Eberzuordnungen" und " Abnahmeinformationen" kann zwischen diesen Maskenseiten gewechselt werde. Bei dem Schalter "Kunden suchen" erfolgt eine Auswahlmaske, in der gezielt bestehende  Datensätze für Eintragungen in de Anschrift-Maske ausgewählt werden können.

In der obersten Zeile ist "Reports" jetzt aktiv; d. h: wenn eine Funktion nicht aufgerufen werden kann, wird diese in heller Schrift angedeutet. Eine Funktion die ausführbar ist, wird in dunkler Schrift dargestellt.

 


Lieferscheinerfassung:

Einer der Haupteile des Programmpaketes ist die Lieferscheinerfassung. Hier werden alle Portionsanfragen der Kunden eingegeben. Die Vergabe der angeforderten Mengen erfolgt sofort bei deren Angabe. Durch Speicherung des Lieferscheins ist dieser für den autom. Lieferscheindruck freigegeben. Wird ein bestehender Lieferschein erneut aufgerufen und abgespeichert, so wird er auch wieder gedruckt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob Änderungen vorgenommen wurden. Durch "Verwerfen" erfolgt keine Änderung des ursprünglichen Lieferscheins und auch kein Ausdruck. Aktuell werden bei der Mengeneingabe im Hintergrund auch die Preise der  einzelnen Positionen aktualisiert.

 

erlie1.jpg (38561 Byte)

 

erlie2.jpg (55029 Byte)

Bei der Eingabemaske für die Lieferscheine ist zu ersehen, welche Eingabemöglichkeiten pro Lieferschein bestehen. Die Lieferschein-Nr. bei den Datensätzen ist erst 0. bei der Speicherung wird eine Nummer nach dem im Mandantenstamm angegebenen Nummernkreis vergeben.

Artikel-Nr. `EP` steht für Einzelportionen. `AEP`steht für Alternativ-Einzelportion.

Würde für die EP die Rasse 1 von Eber 17 keine 10 Portionen zur Verteilung vorhanden sein, würde beim Druckabschluss im Programmteil Lieferscheindruck auf die direkt nachfolgende Position `AEP` bezug genommen werden. Bei `AEP` kann nur noch die Eber-Nr. eingesetzt werden. Die Rasse und die Menge wird von der vorherigen Position übernommen. Ist für die nach `EP` folgende Position `AEP` auch nicht die erforderliche Menge vorhanden, wird in diesem Fall die 3. Position `AEP` aktiviert. Bei dieser wird ein Eber zur Verteilung herangezogen, zu dem noch die gewünschte Menge verteilbar ist.

Die Labormenge werden in dem kleinen Fenster in der Lieferscheinerfassung jeweils zu dem aktuellen angewählten Eber angezeigt. Dieses erleichtert die Eingabe und schafft einen guten Überblick. Wenn eine Menge nicht verteilbar ist, wird diese durch Meldungen sofort am Bildschirm mitgeteilt.

 


Drucken Lieferscheine:

druck lieferscheine.jpg (29281 Byte)

Dieser Programmteil wir von einem Rechner oder einem Windows-Task separat gestartet. Es läuft im Hintergrund und ermittelt die zu druckenden Lieferscheine. Die Stetig wiederholende Überprüfung, ob Lieferscheine gedruckt werden müssen, kann mit Tastendruck oder Mausklick unterbrochen werden. 

 

korrektur labordaten.jpg (51274 Byte)

Alle Labordaten lassen sich manuell ändern. Für die autom. Verteilung der Portionen sind folgende Felder wichtig: Labormenge, Qualität und Bemerkung.

Die Labormenge kann nicht überschritten werden.

Ist die Qualität 1 (schlecht), wird nur eine Liefermenge von unter 2 Portionen autom. vergeben.

Bei Qualität 2, nur eine Menge von unter 6 Portionen.

Bei Qualität 3, nur eine Menge von unter 10 Portionen.

Bei Qualität unter 4 und der Versandart `NX` werden keine Portionen vergeben.

 

Wird eine Labormenge vom Vortag genommen, so wird deren Qualität automatisch auf 1 gesetzt. Ist aber im Feld `Bemerkungen` (s. oben) der Verweis `QV `(=Qualität-Vortrag) eingetragen, so wird die Qualität nicht geändert. Wird in dem Feld `Bemerkungen` der Verweis `SP` (=Sperre) eingetragen, so wird keine Portion dieser Labormenge autom. verteilt.

Durch diese Angaben bei den Labordaten kann somit auch eine autom. Zuteilung von Portionen gesteuert werden.

Soll die Labormenge eines Ebers immer für die autom. Verteilung gesperrt werden so kann bei diesem im Eberstamm ein Kennzeichen gesetzt werden.

 

eber.jpg (49855 Byte)

Eine Eberauswahl erfolgt zunächst nur über die, welche in dem aktuellen Deckplan des Tages eingetragen sind. Dieser Deckplan kann automatisch erstellt werden. Hierzu ist im Eberstamm vermerkt, an welchem Tag der Woche (Montags, Dienstags, ...) ein Sprung vorgesehen ist. Diese Tage können noch nach geraden und ungeraden Kalenderwochen unterschieden werden.

Ist ein Eber nicht in der Auswahlliste laut Deckplan, so kann eine gesamte Eberauswahl aktiviert werden.

 


Labordatenübernahme:

labordaten übernahme.jpg (26696 Byte)

Dieser Programmteil wird (genauso wie der Lieferscheindruck) im Hintergrund aktiv gehalten. Hiermit werden die Labordaten einer MiniTüb-Anlage einlesen.

 


Kurzbeschreibung der Hauptprogrammteile:

 1.1   Datenübernahme von MiniTüb-Anlage  

Die Spermadaten (Eber-Nr., Menge, Qualität) werden von MiniTüb direkt auf die Server-Anlage  in einer Datenbanktabelle zur weiteren Verarbeitung abgelegt. Mit dem Programm "Übernahme Labordaten (MiniTüb)" wird diese Tabelle nach einem ausgewählten Zeitintervall übernommen. Festgehalten werden: Eber-Nr., Rasse-Nr. des Ebers, Besamungs- bzw. Sprungtag, Labormenge, Größe des Ejakulates, Qualität, Halteproben 3. Tag. Diese Daten können aber auch manuell erfasst und / oder geändert werden. Seitens dieses Programmes werden noch die zugeordnete Auftragsmenge, Vernichtungsdatum und Vernichtungsmenge zu den Labordaten abgespeichert. Zu der Labormenge gibt es noch eine Bemerkungszeile die für interne Hintergrundinformationen bestimmt ist.

 1.2   Zuchtbuchdatenübernahme vom Herdbuch (Schweinezuchtverband)

Die Herdbuchdaten vom Schweinezuchtverband können sporadisch per Diskette übernommen  werden. Die Daten werden im Eberstamm zur Information eingetragen. Die Herdbuch-Nr. wird als Eber-Nr. (Key / eindeutige Schlüssel-Nr.) übernommen. Vorhandene Datensätze werden überschrieben.

 1.3   Erbfehlererfassung und Auswertungen  

Für die ersten 200 Portionen aus mindestens 10 Betrieben werden für je 2 Portionen ein Fragebogen erstellt. Bei ungerader Anzahl von Portionen eines Betriebes wird die Bogenanzahl abgerundet. Maximal werden je Betrieb 20 Portionen ausgewertet. Die Auswertungen erfolgen nur einmalig bei den Neuebern.  

Innerhalb eines variablen Zeitraumes, der im Mandantenstamm hinterlegt werden kann (100 - 130 Tage nach dem Lieferdatum), erfolgt bei erneutem Lieferscheindruck für den gleichen Betrieb die Ausgabe der Erbfehler-Erfassungsbogen.

Die restlichen Erbfehler-Erfassungsbogen können mit einem zusätzlichem Programm gedruckt werden. Mit diesem Programm werden alle Erbfehler-Erfassungsbogen gedruckt, die den maximalen Zeitraum lt. Mandantenstamm überschritten haben.

Die Erbfehlererfassung kann manuell durch Eingabe eines Beendigungsdatums im Eberstamm beendet werden. 8 Wochen nach Ausdruck des letzten Erbfehler-Erfassungsbogen wird das Datum automatisch eingetragen.

 1.4   Automatische Verteilung der Portionen in Abhängigkeit der Qualität mit Menge und fffffffffVersandart (NX / Kz. Servicegebührenermittlung durch PLZ Tabelle) 

Qualitäts-Nr.: 1 - 5            1  = schlecht (Grenzbereich)

                                       5  = sehr gut

           Die Qualitäts-Nr. 1 - 5 wird für jede Portion von der MiniTüb-Anlage übergeben.

           Mengenmäßige Qualitäts-Kopplung:

 

            4 - 5       --> keine Begrenzung der Portionen

            3            --> maximal 10 Portionen eines Ebers

            2            --> maximal 6 Portionen eines Ebers

            1            --> maximal 2 Portionen eines Ebers

 

Werden in der Lieferscheinerfassung mehr Portionen als der Maximalwert an einem Kunden ausgeliefert, erfolgt eine Warnmeldung. Nach Bestätigung dieser Warnmeldung kann die Maximalmenge überschritten werden.

Auslieferungsbeschränkung:

4 u. 5 mit der Versandart (NX / Kz. Gebührenermittlung per PLZ-Tabelle)

Erfolgt eine Qualitätsangabe von unter 4 bei der Versandart NX wird eine Warnmeldung ausgegeben. Nach Bestätigung der Warnmeldung kann eine schlechtere Portion mit der Versandart NX ausgeliefert werden.

Da nicht immer am Sprungtag alle Portionen verteilt werden, gibt es in dem Mandanten-/Firmenstamm die “Anzahl der Vortage für die Sperma-/Portionsermittlung”. Diese gibt an, welche bzw. wie viel Sprungtage vor dem Lieferdatum für die Portionsverteilung berücksichtigt werden sollen.

 

 1.5   Automatische Sperma- Verteilung

Im Kundenstamm können für jeden Kunden Wunscheber erfasst werden. Bei Erfassung des Lieferscheines können diese Wunscheber des Kunden gezielt ausgewählt werden.

Portionen können direkt nach Eber-Nr., oder global nach Rasse verteilt werden. Wird nur eine Rasse angegeben, so werden die entsprechenden Eberportionen automatisch vergeben. Für die automatische Verteilung können bestimmte Eber gesperrt werden. Die gesperrten Eber können nur bei direkter Eberzuordnung innerhalb der Lieferscheinerfassung benutzt werden. Beim Abschluss des Lieferscheindruckes wird das Sperma der gesperrten Eber an allen Kunden mitverteilt.

Eine Übersicht der noch offenen Lieferscheinen kann ausgedruckt werden.

 

 1.6   Manuelle Berichtigung der Portionslieferungen vom Labor (MiniTüb-Anlage)

Die übertragene Portionsmenge von der MiniTüb-Anlage kann manuell positiv und negativ verändert werden. Eine negative Änderung ist nur für die noch nicht zugeordnete Liefermenge möglich. (Korrektur der Labordaten)

1.7   Kundenumsatzstatistik  

Pro Monat kann eine Kundenumsatzstatistik alphabetisch sortiert nach Kunden und kumuliert von Monat 1 - 12 des Abrufjahres gedruckt werden.  

Die Statistik wird aufgeteilt nach Abnahmeportionen:  

1.   Statistik aller Kunden die keine Portionen abgenommen haben

2.   Statistik aller Kunden die bis zu 50 Port. abgenommen haben

3.   Statistik aller Kunden die zwischen 51 und 100 Port. abgen. haben

4.   Statistik aller Kunden die zwischen 101 und 200 Port. abgen. haben

5.   Statistik aller Kunden die zwischen 201 und 300 Port. abgen. haben

6.   Statistik aller Kunden die mehr als 300 Port. abgen. haben

 

 1.8   Abnahmeinformationsdaten im Kundenstamm  

Die monatlich abgenommenen Portionen des Kunden werden zur Information im Kundenstamm angezeigt werden.  Die Belieferung erfolgt nach dem Lieferscheindruck.  

 1.9   Erfassung der zurückgesandten Lieferscheine (Rückmeldungen)

           

Die zurückgesandten Lieferscheine können zur Kontrolle erfasst werden. Über eine Kontrollliste kann überprüft werden, welche Lieferscheine nicht zurückgeschickt wurden.  

 1.10  Depot und Frachtenstamm für Preispflege  

 Die verschiedenen Versandarten:  

            - Depot

            - Selbstabholer

            - NX

            - frei Hof (Touren)

            - Bundespost  

werden im Versandartenstamm unter einer Versandarten-Nr. gespeichert. Für jede Versandart können Servicegebühren und Verpackungsgebühren gespeichert werden. Zusätzlich kann die Ermittlung der Servicegebühren für die Versandart NX (Kz. im Versandartenstamm) durch eine PLZ-Tabelle erfolgen.

Für die Ermittlung der Servicegebühren und Verpackungsgebühren muss die Versandart im Kundenstamm bzw. Lieferschein erfasst werden.  

 1.11  Individuelles Preissystem  

Die Portionspreise können nach Tagesabnahmemengen oder für Großkunden nach Jahresabnahmemengen oder als Fixpreis aus dem Kundenstamm ermittelt werden. Die Mengenpreise können variabel im Preisstamm erfasst werden.  

Für die Preisermittlung wird folgende Rangordnung festgelegt:  

1.Fixpreis im Kundenstamm > 0                               --> Fixpreis

2.Jahresabnahmemenge im Kundenstamm > 0          --> Jahresmengenpreis

3.Tagespreis                                 

 

 1.12  Lieferscheindruck  

Die Lieferscheine werden 3-fach gedruckt. Den 1. und 2. Lieferschein erhält der Kunde. Der 3. Lieferschein wird zur Kontrolle abgelegt. Der Aufbau des ersten und dritten Lieferscheines ist identisch.  

Auf dem 1.u. 3. Lieferschein werden folgende Daten gedruckt:  

            - Versandart (max. 3 Zeilen a 25 Zeichen)

            - Kundenadresse

            - Mandantenadresse

            - Lieferschein-Nr.

            - gelieferte Menge

            - Eber-Nr.

            - Rasse  

Der 2. Lieferschein dient zur Rückmeldung des Kunden an die Eberstation. Hier werden die Portionen einzeln aufgeführt.  

 1.13  Datenträgeraustausch (DTA)  

Eine separate Rechnung wird für die DTA - Kunden (mit Lastschriftverfahren) nicht erstellt. Die Rechnungsdaten (Buchungstext, Portionspreis, Transportkosten, Verpackungskosten, MwSt.) werden per DTA übertragen und auf dem Bankbeleg ausgegeben. Zur Kontrolle wird bei der Rechungserstellung ein Rechnungsausgangsbuch erstellt.

 

 1.14  Depotstatistik (Versandarten)  

Für jeden Monat kann eine Depotstatistik erstellt werden.  

Daten:              Versandart / Depot-Nr.

                        Bezeichnung

                        Anzahl Portionen

                        Wert (Anzahl Port. x  Fixpreis (variabel im Mandantenstamm)

 


Schlusswort:

Alle Programmteile sind in Zusammenarbeit mit Fachleuten von  Besamungsstationen erarbeitet worden. In dieser Leistungsbeschreibung sind viele Funktionen, Ein- und Ausgabefelder nicht behandelt worden. Eine ausführliche Präsentation dieses Programmpaketes können Sie bei  

Ostendorf Büroorganisations GmbH

Soestenstraße 5

49661 Cloppenburg

Telefon: 0 44 71 / 91 01 60

Fax: 0 44 71 / 91 01 99  

anfragen. Sie erhalten innerhalb kürzester Zeit eine terminliche Vereinbarung nach Absprache.

 

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